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Coach werden

Du willst dich als Mental-Health-Coach® zertifizieren lassen? Hier findest du alle dafür notwendigen Informationen.

Wenn du im LSB STUDIO den Zertifikats-Lehrgang Mental-Health-Coach® absolvierst, wirst du begleitend mit dem Lehrgang von uns zertifiziert (interne Zertifizierung). Mit einer gleichwertigen Ausbildung kannst du dich ebenfalls - über einen Antrag - zertifizieren lassen (Individuelle Zertifizierung).




Interne Zertifizierung (mit Mental-Health-Coach® Lehrgang):

  • Absolvierung des Zertifikat-Lehrgangs Mental-Health-Coach® im LSB STUDIO
  • 5 Stunden Einzelselbsterfahrung zum Thema ab Lehrgangsstart
  • Antrag auf Zertifizierung zum Mental-Health-Coach®
  • Jahreskosten Zertifikatsnutzung: € 0,00


Individuelle Zertifizierung (mit gleichwertiger Ausbildung):

  • Nachweis einer gleichwertigen Ausbildung bei einem anerkannten Bildungsträger
  • 5 Stunden Einzelselbsterfahrung zum Thema ab Lehrgangsstart
  • Antrag auf Zertifizierung zum Mental-Health-Coach®
  • Prüfung des Antrags und der eingereichten Unterlagen
  • Jahreskosten Zertifikatsnutzung: € 99,00


Berechtigungen:

  • Bezeichnung: Du bist berechtigt, die Bezeichnung "Zertifizierter Mental-Health-Coach®" im Rahmen deiner Tätigkeiten zu nutzen.
  • Logo: Du darfst das Mental-Health-Coach® Logo auf deiner Website und in deinen Drucksorten führen. Wir stellen das Logo in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung.
  • Listen-Aufnahme: Du wirst mit deinen Berechtigungen und Kontaktdaten hier gelistet.
  • Arbeitsfelder: Je nach Grundausbildung kannst du in der Weiterbildung (Vorträge, Workshops, Seminare) und/oder in der psychosozialen Beratung (bedingt den LSB Gewerbeschein oder ein entsprechendes Anstellungsverhältnis) tätig zu sein.


Hinweis: Die Zertifizierung als Mental-Health-Coach® ersetzt keine Berufs- oder Gewerbeberechtigung, sondern stellt ausschließlich ein Qualitätssiegel zur Nutzung zur Verfügung. Die rechtlichen Grundlagen deiner Tätigkeit verändern sich damit nicht.

Weitere Infos zur Unterscheidung Beratung / Training

Die Trennlinie zwischen Beratung und Training wird sehr häufig durch Einzelsetting (= Beratung) und Gruppensetting (= Training) gezogen. Diese Trennlinie ist allerdings in der praktischen Betrachtung unbrauchbar. Schließlich gibt es sowohl eindeutig (reglementierte) beraterische Tätigkeiten im Gruppensetting (z.B. Teamsupervisionen), wie auch eindeutige (nicht reglementierte) Trainingstätigkeit im Einzelsetting (z.B. Einzelunterricht).

Die WKO hat die Frage der Unterscheidung zwischen Beratung und Unterricht (= Training) brauchbar definiert: "Von Beratung wird dann gesprochen, wenn durch Analyse der ‚Ist-Situation‘ Defizite ausgelotet und auf den individuellen Fall zugeschnittene Wissensinhalte mit einer Anleitung zu deren Umsetzung vermittelt werden."
https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/Taetigkeiten-ohne-Gewerbeberechtigung-FAQ.html
Klar ist also: wenn du freiberuflich (z.B. als Trainer:in) tätig bist, kannst du Wissen an Gruppen und Einzelpersonen vermitteln. Sobald du auf die individuelle Situation deiner Kund:innen eingehen willst, brauchst du eine entsprechende Gewerbeberechtigung (oder bist durch eine Anstellung in einem rechtlich klaren Rahmen tätig). Deine Fragen dazu beantworten wir gerne vorab.